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Dienstag, 27. Oktober 2015

Dunkelblau und dunkelbraun – heute halten wir es ganz gedeckt mit den Farben und Materialien.

Ein klassischer Mantel von Orazio Luciano aus einem dunkelblauen Doubelface-Stoff, der halbgefüttert ist. Toll zu kombinieren ob sportlich oder über den Anzug. Dazu als Schuhwerk einen Doublemonk Boot von Saint Crispin's – passend für die Jahreszeit mit einer 12mm gummierten Sohle. Dieser ist toll für das ungemütliche Wetter und mit einer Chino oder Jeans. Dazu natürlich einen dunkelblauen Strumpf von Sozzi.

Den Boot von Saint Crispin's können Sie sich jederzeit bei uns nach eigenen Wünschen zusammenstellen und bestellen, sowohl die Passform, den Leisten als auch das Leder und Details sind dabei komplett frei zu bestimmen. Kontaktieren Sie uns gerne.
Final noch Accessoires aus Kaschmir von Fedeli mit einer Strickmütze und einem gestrickten Schal. In dunkelblau passend zum Mantel oder in einem dunkelbraunen Ton abgestimmt auf den Schuh. Ein Schirm von Maglia und Handschuhe von Mazzoleni runden das Outfit ab.



Samstag, 9. November 2013

Look du jour III


Eyes wide shut: Mantel aus echtem Kamelhaar und Flanellanzug im "Prince de Galles"-Karo (Stoff: Fox Brothers), beides in reiner Handarbeit von Cesare Attolini (€5999, €4.499). Hemd aus Denim von Finamore (€299). Krawatte in bedruckter Wolle von Cesare Attolini (€145), Handschuhe in Peccary-Leder von Mazzoleni (€249).

Donnerstag, 15. Dezember 2011

10 Mal werden wir noch wach



Wand an Wand mit Michael Jondral Herrenmoden eröffnete jetzt Quicar, das neue hannoversche Car-Sharing-Unternehmen von Volkswagen, sein Headquarter. Ist das ein Zeichen? Gar eine Verheißung? Jetzt kann sich keiner mehr vor dem Geschenkekauf drücken, von wegen “kein Geld!”. Einfach den Bentley versetzen und künftig den Golf halbstundenweise leihen. Der Prestigewert eines dicken Autos wird heutzutage ohnehin überschätzt. Ab tausend Euro Einkaufswert spendieren wir Ihnen die Anmeldegebühr bei Quicar. Und jetzt heißt es shoppen:


Michael Jondrals Geschenketisch ist sogar am Polarkreis, wo emsige Helfer die Rentierschlitten für den Weihnachtsmann packen, DAS Gesprächsthema.


Aktentasche von VBC Vitale Barberis (€899) mit Regenhut von Barbisio (€ 99) - verbreiten Baker-Street-Flair in der Karmarschstraße.


Boxershorts von Finamore (€69) - sage noch einer, in Neapel würde zuviel Müll liegen gelassen: aus Stoffballenresten entstehen dort die luxuriösesten Unterhosen, so zart...


Panama Espressokaffee (500gr. €12,30), Cantucci Beutel (€9,80), Dolfin 24er Carrée (€13,80), Fiat Noir Schokolade (€4,90) u.v.m. - warum in die Lister Meile schweifen, das Gute liegt so nah: aus dem Panama Kaffee unseres Freundes Ricus Aschemann (www.panamakaffee.com) bieten wir traditionell eine schöne Auswahl an.


Handschuhe von Mazzoleni (€279) - Sie haben schließlich nur zwei Hände.


Nachthemd mit Nachtmütze von Villa Delmitia Milano (€279) - Achtung, Frauenversteher: die Zipfelmütze ist das neue Brusttoupet! Wer sagt denn, daß man(n) SIE in Nachthemd und -mütze gleich in den Schlaf wiegen muß; ein bißchen Schabernack darf schon sein.


Seidenknoten (€8) - immer noch die lässigste Art, seine Doppelmanschette zu verschließen.


Seidenpochettes mit neapolitanischen Motiven von Rubinacci (€129) - “Mariano Rubinacci is back!”, das war für uns die schönste Nachricht des Mode-Jahres 2011. Das Pochette ist auch wieder da und Napoli... ohne Worte. Wer auf Nummer sicher gehen will, schenkt sich so ein Einstecktuch selbst. Danke schön!

   

Mittwoch, 7. September 2011

50 Jahre 10. September



Sind Sie Herrenfahrer? Dann treffen Sie am Samstag, 10.09. ab 11 Uhr Gleichgesinnte in unserem Geschäft in der Carmarschstraße. Wir gedenken einem Großen unserer Zunft.

Am Sonntag ist wieder der 11. September. Nine eleven. Zum zehnten Mal jährt sich der Tag, der diesem Datum sein Grauen gab. Angesichts des Tages, "der die Welt veränderte", geraten andere Gedenktage - verständlicherweise - in den Hintergrund. Und dennoch wollen wir heute an einen solchen erinnern: an den 10. September 1961 - vor 50 Jahren also. An jenem Tag verunglückte auf der Rennstrecke in Monza bei Mailand dreiunddreißigjährig der damals in der Formel-1-Weltmeisterschaft führende Wolfgang Graf Berghe von Trips tödlich.


Michael Schmidt schreibt dazu in der aktuellen Auto-Motor-Sport: Er stand mit seinem Ferrari 156 zum ersten Mal bei den 27 Grand-Prix-Starts auf der Pole Position. Um ihn herum vier weitere Ferrari und ein B.R.M., WM-Gegner Phil Hill nur auf Platz vier. Dann führte das Schicksal grausame Regie. Ein schlechter Start, Platz sechs am Ende der ersten Runde, der Versuch die langsameren Cooper von Jack Brabham und Lotus von Jim Clark so schnell wie möglich zu überholen, um den Anschluß an die Spitzengruppe nicht zu verlieren, die Hill nach einem Blitzstart anführte. Die Verkettung unglücklicher Umstände verdichtete sich auf der Anfahrt zur Parabolica bei Tempo 240 zur Katastrophe. Trips zog rechts an Clark vorbei, scherte aber so früh wieder auf die Ideallinie ein, daß sich das linke Hinterrad des Ferrari mit dem rechten Vorderrad des Lotus verhakte. Möglicherweise unterschätzte Trips, daß Clark mit dem um 20 Kilogramm leichteren Lotus ein Spur später bremsen konnte.

Der Unfall, nachgestellt mit Corgi Toys

Was dann passiert, ist tausendfach dokumentiert. Es gibt Fotos und einen Film. Der Ferrari biegt im 45-Grad-Winkel nach links ab, eine Böschung wird zur Abschußrampe, ein Zaun - dahinter stehen Zuschauer - federt das rote Auto ab, das sich wie ein Kreisel drehend auf dem Grünstreifen links neben der Piste austobt. 15 Zuschauer finden den Tod. 60 werden verletzt. Trips fliegt beim ersten Überschlag aus dem Auto und bricht sich das Genick.  


Wolfgang Graf Berghe von Trips genoß im Kollegenkreis hohes Ansehen. "Taffy war ein Gentleman im wahrsten Sinne des Wortes", erzählt Stirling Moss noch heute, "er kam aus einer guten Familie, war aber kein Snob...". Hätte er damals das Rennen vor Phil Hill beendet, wäre er Weltmeister geworden. Der erste deutsche. So mußten wir auf Michael Schumacher und Sebastian Vettel warten, beides zweifellos Könner am Volant, aber Gentlemen? Herrenfahrer? Männer mit Geschmack und Stil?

Wir gedenken des Wolfgang Alexander Albert Eduard Maximilian Reichsgraf Berghe von Trips mit dem "Driving Coat" von Fay, dem "Roadster-Handschuh" von Mazzoleni und anderen smarten Accessoires, mit dem Man(n) im Kreise von Jim Clark, Graham Hill, Bruce McLaren, Lorenzo Bandini oder Wolfgang von Trips eine gute Figur gemacht hätte. Machen Sie einen Boxenstop! Am 10. September 2011, ab 11 Uhr. Bei einem Imbiß von Ekkehard Reimann und Champagne von Billecar Salmon tanken Sie auch körperlich wieder auf.

Besuchen Sie die schöne Website von Fay (klick!)

Dienstag, 19. April 2011

Vantage



Sind Sie auch zu arm, um sich einen Aston Martin zu kaufen? Das muß Sie ab sofort nicht mehr grämen! Jetzt gibt es für das iPhone eine Original-App aus dem Hause Aston Martin Lagonda Ltd., mit der kommt Aston-Feeling selbst in wesentlich bescheideren Kraftfahrzeugen auf: Die "Aston Martin Experience" (EUR 4,99 im App-Store).

Is'schon cool, mit einem VW Polo TSI am hannoverschen Rudolf-von-Bennigsen-Ufer entlang zu cruisen und sich mittels der App die Telemetrie-Daten (Beschleunigung, Querbeschleunigung, Bremsen) anzeigen zu lassen - ganz so wie im Vantage, ggf. kann der Beifahrer mit dem iPhone V12-spezifische Sounds abspielen. Aber die App bietet noch mehr: sie kennt nicht nur die coolsten hotspots in ca. 25 Städten rund um den Globus, sie führt einen auch hin, z.B. ins 733 Meilen entfernte "Baby" in der Via Ulisse Aldrovandi 15 in Rom.

Die beste App des Jahres - jedenfalls aus Sicht des Herrenfahrers - gibt es HIER (klick!). Und wer dann am Volant seines Fahrzeugs noch Autofahrerhandschuhe von Mazzoleni aus Bergamo trägt (exklusiv bei Michael Jondral), der fährt im Geiste nur noch die obere Corniche in Höhe Monte Carlo. Start your engine!

Aston Martin Experience für das iPhone
Mazzoleni Handschuhe aus Bergamo