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Dienstag, 20. Dezember 2011

5 Mal werden wir noch wach



Hans G. Bock ist der Inneneinrichter des Jahres. In Deutschland. Seine Phalanx von thematisch geordneten Showrooms in der quirligen List läßt noch Platz für einen bequemen Kundenparkplatz. Entspannend beim X-Mas-Shopping. Zeit zum Stöbern sollte man dann auch mitbringen: der Altmeister beging im März sein 50. (!) Firmenjubiläum, diese Erfahrung plus eine Crew junger Kreativer mit dem Ohr am Puls der Zeit... Der schlägt übrigens gerade ganz heftig für sinnliche Raumdüfte von Baobab: ob als im mundgeblasenen Glas gefaßte Kerze oder als (Travel-)Spray in edler Ledermanschette. Selbst das stylishe Stabfeuerzeug fehlt nicht in der Kollektion.


Los geht’s mit Gläsern mittlerer Größe bis hin zum Modell Maxi max mit 8 Kerzendochten, 8 Kilo Gewicht und 800 Stunden Brennzeit (ab €46) - jede Baobab-Kerze kommt mit einer ausführlichen “Anweisung für die perfekte Verwendung”, da erfährt man einiges über die optimale Brenndauer, die ideale Länge des Dochts, selbst über seine Ausrichtung... Fazit: mögen am Baum auch Elektrokerzen glimmen - wenn dieses Jahr darunter keine Baobab-Kerze steht, dann wendet sich das Christkind mit Grausen. Gesehen bei Hans G. Bock, Friesenstraße 15-19, 30161 Hannover, www.hansgbock.de.

Hans G. Bock (links) liebt schöne Dinge, nicht nur jene, die in
seinem eigenen Geschäft feil geboten werden. Michael
Jondral (mitte) und Albrecht von Blücher (rechts) geht es nicht
anders. Karl Karmarsch hätte es gefallen...


Dienstag, 13. Dezember 2011

12 Mal werden wir noch wach

...

Unsere Druckausgabe des Gazzettino haben viele von Ihnen heute oder morgen in der Briefpost, wenn nicht - holen Sie sich Ihr Exemplar mit vielen Anregungen, Geschenketips und Gossip rund um's Fest einfach bei Michael Jondral Herrenmoden "'raus". Oder bei Hans G. Bock Inneneinrichtungen oder im Restaurant Die Insel. Die letztgenannten sind im Dezember sozusagen im Gazzettino zu Gast. Auf Papier und im Netz - nämlich hier! Lesen Sie heute eine Geschenkanregung aus dem Hause Hans G. Bock.

Coco

Paris in den 20ern. Russische Emigranten, auf der Flucht vor den Revolutionären in ihrer Heimat, bereichern das gesellschaftliche Leben der Weltmetropole. Alter Adel, verarmt, aber sexy. Madmoiselle Coco Chanel findet Gefallen an einem russischen Rittmeister. Dieser hat die Angewohnheit, seine feuchten Reitstiefel immer an einem warmen Bullerofen trocken zu reiben. Der dabei verströmte Geruch betört Chanel derart, daß sie erstens dem Kosaken verfällt und zweitens ein Parfum kreiert: das legendäre “Cuir de Russie” (1924). Diesen Duft des russischen Leders gibt es jetzt auch in der bemerkens-wert luxuriösen Duftkerzen-Kollektion von Baobab - exklusiv bei Hans G. Bock Inneneinrichtungen in der Friesenstraße 15-19.