Donnerstag, 30. September 2010

Goodbye, Tony



June 3, 1925 – September 29, 2010

Fahrraddiebe



Geboren wurde er nicht in Neapel, aber er wuchs dort auf und gilt als einer der größten Söhne der Stadt: Vittorio de Sica. Die in Neapel beheimatete Cineastengruppe Amici di Vittorio di Sica hat seinen oscarprämierten Film „Fahrraddiebe“ von 1948 jetzt aufwendig restaurieren lassen - mit großzügiger Unterstützung von Cesare Attolini.

„Das war uns eine Ehrensache”, sagt Massimiliano Attolini, „denn unser Vater hat de Sica noch persönlich bedient”. Wir zeigen „Fahrraddiebe“ in unserer Lounge Upstairs am ersten Abend unserer

Attolini-Maßtage, Freitag, 1.10., 18 - 21 und Samstag, 2.10., 10 - 18 Uhr

Außerdem im Programm: Neue Stoffe für Ihren Attolini-Anzug oder -Sakko, den wir Ihnen noch vor Weihnachten ausliefern werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihren persönlichenTermin bei Giuseppe und Massimilano Attolini, Leo Grasso oder Michael Jondral vorab telefonisch zu vereinbaren.


Ein Mann auf der Suche nach seinem Fahrrad, dieses in seiner Einfachheit kaum zu überbietende Sujet nutzt Vittorio De Sica als Grundlage für ein Werk, das sich regelmäßig auf den Kritikerlisten der besten Filme aller Zeiten wiederfindet. Im Italien der unmittelbaren Nachkriegszeit findet der arbeitslose Antonio einen Job als Plakatankleber, für den er ein Fahrrad benötigt. Als ihm dieses gestohlen wird, begibt er sich mit seinem Sohn Bruno auf eine Odyssee durch die Straßen Roms, um das Rad zu finden. Und als er schließlich das dringend benötigte Gefährt nicht auftreiben kann, wird er selbst zum Dieb...

Dienstag, 28. September 2010

Quiz: Wie heißt die Nummer?


video

Unser letztes Quiz blieb unbeantwortet... Deshalb machen wir es diesmal kurz: Wie lautet die Zimmernummer, vor der der flinke Gokartfahrer plötzlich stoppt?

Die Antwort bitte bis zum 1.10.2010 an gazzettino@michaeljondral.com oder einfach im Laden abgeben. Bei mehreren richtigen Einsendern entscheidet das Los. Den Gewinner zieht Massimiliano Attolini am Rande unserer Attolini-Tage vom 1. -2. Oktober. Zu gewinnen gibt es eine kleine Überraschung von Attolini! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Sonntag, 26. September 2010

Des Rätsels Lösung: Von Anaconda zur Philantropie



In unserem letzten Quiz fragten wir: Warum sieht das Solomon R. Guggenheim Museum in New York, erbaut von Frank Lloyd Wright, so aus, wie es aussieht? Die Antwort ist so simpel wie die Frage: Das Gebäude symbolisiert einen Kupferhochofen um den sich eine Schlange windet.

Die Guggenheims hatten ihr Vermögen Anfang des 20. Jahrhunderts mit Kupfer gemacht. Die großen Kupferminen dieser Zeit waren in Montana, insbesondere in dem kleinen Städtchen Anaconda, von seinen Bewohnern so genannt, weil die Struktur der offenen Bergwerkgruben am Butte Hill an eine sich windende Schlange erinnert (die zudem in der Gegend zahlreich beheimatet ist).

Ein Kupferbergwerk - 1923 verkauften die Guggenheims ihre Minen in Anaconda  an die Anaconda  Copper Mining Company und widmeten sich fortan der Philantropie

Frank Lloyd Wright kombinierte die Form eines Kupferhochofens mit dem Motiv der Schlange. Auf frühen Entwurfszeichnungen wird dies noch deutlicher, denn ursprünglich war sogar ein kupferfarbener Anstrich vorgesehen. "Wright was bizarre in many ways..."
Kupferhochofenine
Das Guggenheim - erste Entwurfszeichnungen

Ganz logisch, nicht wahr!? Völlig unlogisch ist allerdings, daß dieses Quiz - als unser erstes überhaupt - ohne Gewinner blieb, denn es gab zwar Einsendungen en masse, aber alle falsch. Neues Quiz, neues Glück am Dienstag!

Freitag, 24. September 2010

Frisch ausgepackt


Leder ist Luxus I: Bomber in neuseeländischem Shearling-Lammvelour aus Italiens Ledermanufaktur No.1, Salfra aus Bergamo!

Leder ist Luxus II: Lumber in australischem Merinovelours mit Kaschmirfutter von Salfra, Kaschmircardigan von McRose und Schal von Tie Your Tie!

Caruso hat geliefert: Mantel aus Babylambswool in Herringbonemuster (1299), Karosakko mit Lederpatches (999), Gilet in Absolut 160´s von Fedeli (399), Hemd von Barba und Krawatte und Schal von Petronius.

Das Wax-Ice Jacket von Stone Island. Verfärbt sich je nach Außentemperatur. Schon jetzt Kult, da europaweit nicht mehr lieferbar. Nur noch 1x M und 1x XL. Beeilen Sie sich!

Neue Krawatten von Petronius. Familie Wollisch fertigt seit 1926 feinste Krawatten. Und dies von Hand in einer kleinen Werkstatt mitten in der Modemetropole Milano!

Shopimpression. Herbst/Winter 2010/2011

Leder ist Luxus III: Car-Coat in neuseeländischem Shearlinglamm von Salfra aus Bergamo. Sakko in washedcotton von Eidos-Napoli (nur 699!)

Dieses obskure Objekt der Begierde. Nur 35 Stück weltweit! Handtasche in Louisiana-Alligator aus der Täschnerei Felisi (6.999).

Damenmantel aus gewachsenem Lammfell ultralight mit Kragen und Paspel aus feinstem Nerz (3.499).

Donnerstag, 23. September 2010

Why do some women have trouble reaching an orgasm?

Exclusively for our many friends in Italy here is another great italian movie just for you. It's a homage to Italian film-making in general and Casanova 70, Michelangelo Antonioni and Federico Fellini in particular.  V.O. Italiano! Speriamo che vi piaccia!

Sonntag, 19. September 2010

Quiz! Es darf wieder gerätselt werden


Unsere Lieblingsgemäldesammlung, die Landesgalerie im Niedersächsischen Landesmuseum ist um einen Tiepolo ärmer, denn es gab beim Ankauf 1985, nun sagen wir mal: gewisse Ungereimheiten. Zwischen zwei Buchdeckeln transportierte ein Bote seinerzeit das Bild in einer Reisetasche am Zoll vorbei nach Hannover und verlangte Barzahlung. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt am 18.09.10 dazu:
Das Land Niedersachsen muss ein wertvolles Gemälde seiner Sammlung italienischer Meisterwerke herausgeben. Nach einem am Freitag verkündeten Urteil des Oberlandesgerichts Celle hat das Landesmuseum Hannover, das zu den großen Schatzkammern Niedersachsens gehört, in den achtziger Jahren in Paris Giovanni Battista Tiepolos Studie „Die Wunderheilung des zornigen Sohnes“ nicht in gutem Glauben erworben. Das Werk sei zur Jahreswende 1978/79 aus einer Pariser Privatwohnung gestohlen worden, beim Ankauf für Hannover seien Sorgfaltspflichten verletzt worden. Mit dem Urteil endet ein Rechtsstreit, der sich acht Jahre lang hingezogen hat. Das Gemälde wurde kurz nach der Urteilsverkündigung abgehängt (Foto).
Mit unserem heutigen Quiz bleiben wir in der Welt der Museen und schauen nach New York City ins Solomon R. Guggenheim Museum. Die Quizfrage ist ganz schlicht: Warum sieht dieses markante Gebäude von Architekt Frank Lloyd Wright so aus, wie es aussieht? Die Antwort findet man in der Geschichte der Familie Guggenheim. Oder wie ein New Yorker Freund, der uns das Rätsel einst verriet, sagte: "Wright was bizarre in many ways..."

Was soll diese Form symbolisieren?
Die Antwort bitte bis zum 26. September 2010 an gazzettino@michaeljondral.com oder einfach im Laden abgeben. Bei mehreren richtigen Einsendern entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zu gewinnen gibt es ein Einstecktuch von Altea.

Donnerstag, 16. September 2010

Save the date!


Neapels Künstler haben sich seit jeher mehr um die Musikliteratur verdient gemacht, als um das geschriebene Wort. Und auch die beiden Buchvorstellungen, die uns in diesen Tagen vom Golf erreichen, sind weniger ein Fall für einen Reich-Ranicki denn für Ihr geschultes Auge und Ihre sensiblen Hände, geehrte Herren!

Es handelt sich um die neuen Stoffbücher aus den Häusern Caruso (sic!) und Barba Napoli. Den Anfang macht der Anzugmacher Caruso: 

CARUSO
Maßkonfektion       
SAMSTAG, 18.SEPTEMBER
    
Wir werden nicht müde zu betonen: Wer einen hervorragenden, vorstelligen Businessanzug oder aber ein raffiniertes Sport-Jackett sucht, wird kein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis finden als bei Caruso. 

Und gleiches gilt auch für die Hemden von Barba Napoli - so individuell wie Maßkleidung nur sein kann. Barbas Stoffbuch Jahrgang 2011 öffnen wir eine Woche später. Der Bücherherbst wird ein schöner!
  
BARBA NAPOLI
Maßhemden       
SAMSTAG, 25.SEPTEMBER

Dienstag, 14. September 2010

Dieses obskure Objekt der Begierde

Die neue Jacob Cohën. Für den Mann. J620 limited edition in egypt organic cotton.

Merkmal: Ponyfell in grün mit silbernerm Metallschriftzug J.C. Stickerei/Blume auf der Gesässtasche. Seidentuch in der Gesäßtasche. Red Selvage Webkante. Und das alles für nur €349,00. Nur solange der Vorrat reicht.

Gerne schicken wir Ihnen die Jeans auch per DHL. Bestellungen unter: 0511 1697700.

Sonntag, 12. September 2010

Claude Chabrol ist tot

Am heutigen Sonntagmorgen starb achtzigjährig in Paris einer der größten Regisseure aller Zeiten: Claude Chabrol. Wir zeigen einen Ausschnitt aus "La Femme infidèle" (Die untreue Frau) von 1969 mit Chabrols damaliger Ehefrau Stéphane Audran, deren Laszivität später von anderen Schauspielerinnen kaum mehr erreicht wurde. Es handelt sich um die bekannt Szene "dans la chambre". In der männlichen Hauptrolle: Michel Bouquet.



Lesen Sie zu Chabrols Tod auch Le Monde und Andreas Kilbs Würdigung des Meisters, die anläßlich dessen 80. Geburtstag in der F.A.Z. erschien und die bei FAZ.net heute noch einmal veröffentlicht wird.

Freitag, 10. September 2010

Stone Island Herbst/Winter 2010/2011


STONE ISLAND AW '010 - '011 PREVIEW from Stone Island on Vimeo.

Die metallischen Klänge in diesem reduzierten Video gemahnen ein bißchen an das Sound-Logo, das JungVonMatt Audi in den Neunzigern verpaßt hatte. Das sollte Stone-Island-Aficionados aber nicht abschrecken. Wir präsentieren Ihnen die schönsten Stücke der neuen Herbst/Winter-Kollektion ggf. sogar ganz geräuschlos. Aber mit einem Lächeln...

Mittwoch, 8. September 2010

Quiz!

Unser heutiges Quiz hat alles was Männern Freunde macht: Italien, schnelle Autos, schöne Formen und Rundungen.

Zunächst die Nachricht der Woche: "Der italienische Sportwagenhersteller Ferrari ruft weltweit 1248 Modelle vom Typ 458 Italia in die Werkstätten zurück. Die Hitzeschutzabdeckung an den hinteren Radläufen des Sportwagens kann Feuer fangen." So berichtet es das Fachblatt auto motor und sport.

Ist ein Ferrari doch nichts anderes als ein mangelhaftes Produkt seiner Konzernmutter FIAT, was ja bekanntlich für Fehler in allen Teilen steht?

Wir fragen heute nach einem glorreicheren Kapitel der italienischen Ingenieurskunst: wie heißt dieser Wagen? Marke und Modellbezeichnung werden gesucht.
Was ist das?
Es ist das erste Modell, das die Luxuswagenschmiede nach Ende des Zweiten Weltkriegs baute, wenn auch nicht gerade in großen Stückzahlen. Benannt ist das Modell nach der Straße des Firmensitz'.

Die Antwort bitte bis zum 12. September an gazzettino@michaeljondral.com. Bei mehreren richtigen Einsendern entscheidet das Los. Der Rechtweg ist ausgeschlossen.

Zu Gewinnen gibt es einen schönen Duft aus unserer Parfümerieabteilung. Es ist die letzte Flasche, die wir davon haben, der (noch volle) Tester. Wir möchten aber, daß der Gewinner ausgerechnet diesen Duft bekommt, denn er paßt gut zu dem gesuchten Automobil. Wenn Sie die richtige Antwort nicht wissen, schauen Sie doch mal bei uns vorbei und schnuppern ein bißchen...

The Porter - Der Portier


video

Einer unserer liebsten Kunden tauscht seinen Mercedes-Benz CLS jetzt gegen einen Panamera. Für uns Anlaß, zurück zu schauen: So stylish wurde der CLS einst am Markt eingeführt. Ein Thriller mit Bryan Ferry, Dannii Minogue, Max Beesley und dem ungarischen Top Model Annamaria Cseh! Und Ferrys Song A Fool For Love...

Montag, 6. September 2010

Der Stilbestimmer geht zum Schuhputzer

Künftig veröffentlichen wir im GAZZETTINO - leicht gekürzt und geändert - ausgesuchte Artikel aus dem Blog "Der Stilbestimmer". Der sagt nämlich, wo's lang geht. Er erwartet allerdings nicht, daß Mann ihm blindlings folgt. Mitunter genügte schon ein Schmunzeln. Heute folgen wir ihm. Zum Schuhputzer.

Club Salon Baba
L'art du cirage et du glaçage  
Oft wird vergessen, daß die Dienstleistung am Gentleman ja auch immer ein Akt der Kommunikation ist, oder sollte man besser sagen: war. Mit unserem Barbier an Hannovers Steintor können wir uns nicht unterhalten. Er spricht nur türkisch. 

In der Heimat des Gentleman mag das hie und da noch etwas anders sein. Im The Connaught (dem besten Hotel Londons - wer das Gegenteil behauptet ist blöd) wird der Gang zum Klo zum Vergnügen. Denn auf dem stillen Örtchen hinter der Lobby wartet das vertraute Gesicht eines in Ehren gealterten, nun..., sagen wir mal: "Facility Managers" - wie es heute wohl heißen muß. 

Der livrierte Schwarze reicht das Frottée. Und die sich anschließende Diskussion, Tropfen welchen Eau de Toilettes er seinem Gast wohl in den Nacken sprühen dürfe, gehört zu den vergnüglichsten Momenten des Tages.

The Connaught Hotel
Ein paar Schritte weiter östlich in diesem wunderbaren Mayfair, in der Burlington Arcade, sitzt ein Schuhputzer - mehr als Deko denn als Service, übrig geblieben von einem ganzen Heer dienstbarer Geister, die früher - so wird erzählt - mit Wichse und Bürste durchs borough wieselten. Immerhin: der hier macht seine Sache gut - für 3 Pfund. Doch ist dies nur noch ein Abgesang. Wie ja die ganze Arkade im Grunde genommen nur noch Zierart und Folklore ist. Für die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen gibt es eigentlich keinen messbaren Markt mehr. Vis-à-vis vor dem Flagship von Abercombie&Fitch versuchen zwei muskelbepackte Türsteher die Massen zu bändigen... Heute will halt jeder nur noch ein Leibchen, auf dem steht: "A.F.".

Das Aussterben bedrohter Servicearten ein wenig hinauszuschieben, das hat sich ein senegalesischer Dipolomatensohn aus Paris auf die Fahnen geschrieben. Papa "Baba" Conrad Sarr. Und er geht sogar noch weiter, er kehrt den fatalen Trend um! Sein Schuhputzladen, der Club Salon Baba in einer Querstraße der Champs-Eylsées, ist der exklusivste und charmanteste hot spot des gesamten 8. Arrondissement. Le plus cool.

Le Club Salon
Zunächst einmal: Das Handwerk wird hier zelebriert wie eine Kunstform. Und so nennt Baba es auch: l'art du cirage et du glaçage. Mit seiner geheim gehaltenen Technik, die er nur noch an seine gazellenhafte Assistentin und Freundin weitergegeben hat, bringt er Schuhe derart zum Glänzen und Strahlen, daß es eine Wonne ist. Das dauert mitunter aber auch schon mal bis zu 20 Minuten - kostet aber immer nur 10 Euro, und wenn man lieb ist, versteht sich der Preis sogar inklusive Espresso oder Champagner. Und lieb sind hier die meisten, denn dieser schöne, warmherzige, freundliche Mensch, der noch in Sneakers Eleganz ausstrahlt, versammelt die feinsten Exemplare der jeunesse dorée in seinem kleinen Schuhputzlädchen. Es ist wie in einem Taubenschlag, bloß daß hier fast ausschließlich der Typ Paradiesvogel zur Tür hineinflattert, darunter zur Hälfte Weibchen.
Man spricht über Neuigkeiten aus dem Quartier, über Reisen, die schönen Künste, Afrika, Martin Luther King... und über Schuhe! Mit einem Billigfabrikat oder gar einem Loch in der Sohle sollte man den Club Salon Baba tunlichst nicht aufsuchen, denn um sich zu blamieren, gibt es bestimmt bessere Orte als diesen Hort lässiger Kultiviertheit und selbstverständichen Stils.            
AXEL FELSENSTEIN

Babas Gästebuch: Frankreichs Jeunesse Dorée

Eine schöne Reportage über den Club Salon, der wir dieses Foto entnommen haben, gibt es auch hier: De Jeunes Gens Modernes.



Die ungekürzte Original-Fassung dieses Artikels und andere "Bestimmungen" finden Sie in dem Blog "Der Stilbestimmer".

Sonntag, 5. September 2010

Der Anzugkauf

Michael Jondral Herrenmode wurde bereits vor drei Jahren von der Axel Springer-Presse gekürt zum besten Herrenausstatter Deutschlands - in den Kategorien "Beratungskompetenz" und "Service". Aber was heißt das eigentlich? Wie sieht es denn bei der Nummer Zwei oder gar einem Geschäft aus dem Mittelfeld der Shopping-Charts aus? Nun, schauen Sie ruhig einmal rein. Wir sagen nur: Schottischer Kammgarn-Mohair mit englischer Webkante.

Donnerstag, 2. September 2010

H und M

H&M - das heißt nicht immer Herbert&Michael. Für all' die, die dabei vor allem an Hennes&Mauritz denken, gibt es seit heute gute Nachrichten. Lanvin-Designer Alber Elbaz zeichnet für die neue Luxuskollektion der schwedischen Möbelhäuser, äh, Modehäuser.

Mittwoch, 1. September 2010

Der Landmann


Schade, wir fahren nur Volkswagen vom Autohaus Marquardt. Aber nett gemeint!

Bulletin #6


Unser Bulletin #6 ist da. Als Kunde bekommen Sie es Freitag mit der Post. Und hier können Sie es sich bereits jetzt herunterladen: KLICK! 

Die Nachricht ist klar: Samstag, 4. September - große Saisoneröffnung in der Karmarschstraße 37 -39 oder K37/39, wie man in Berberkreisen sagt! Es spielt Alexander Hartmann