Posts mit dem Label Setaro werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Setaro werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. April 2015

Setaro – Pasta is calling!

Manch einer wird dieses Foto noch kennen, es entstand im Jahre 2010 als wir eine große Ladung der "weltbesten Pasta" (nicht nur ein Originalzitat von Michael Jondral) bekamen.
Nun war es wieder soweit und die Regale konnten wieder prall gefüllt werden mit den verschiedensten Sorten der Setaro Pasta! Schmecken Sie sich selbst zur absoluten Überzeugung! Aber Obacht, bei uns erhalten Sie eine große Auswahl UNGEKOCHTER Variationen, den Schritt zum Bistro haben wir (noch) nicht gewagt... 




Sonntag, 17. Oktober 2010

Setaro - die beste Pasta der Welt

Wir haben wieder Post bekommen aus Italien: eine fette Europalette mit Setaro-Nudeln. Diese weltbeste Pasta, die Fettucce, Bucatini, Pappardelle und Spaghettini von Setaro hat Michael Jondral vor Jahren bei einem privaten Essen in Neapel kennen gelernt, importiert sie seither direkt aus Torre Annunziata am Golf und hat schon viele Connaisseure, professionelle Küchenchefs wie private Hobbyköche, von seiner Entdeckung überzeugen können. Was es mit der Pasta auf sich hat, lesen Sie weiter unten...


Das Pastificio Fratelli Setaro ist der letzte Hersteller in der ehemaligen Hauptstadt des „weißen Goldes“, wie die Pasta hier genannt wird: Torre Annunziata, etwa 10 km südlich von Neapel gelegen und in direkter Nachbarschaft zu Pompeji, das 79 n.Chr. vom verheerenden Ausbruch des Vesuv vernichtet wurde, hat Anfang des letzten Jahrhunderts noch für ganz Italien Pasta in höchster Qualität produziert. Die Straßen des Ortes waren voll mit den Gestellen für die Trocknung der Pasta an der Sonne.

 In der dritten Generation stellt die Familie Setaro ihre Pasta wie vor 100 Jahren in Handarbeit und mit viel Geduld her. Sie verwenden die alten Maschinen mit Bronzedurchführungen, die die Pasta für eine gute Aufnahme der Soße aufraut. Nur bester Weizen, verarbeitet zu Hartweizengrieß, frisches Quellwasser aus der eigenen Quelle unter dem Haus und eine schonende Trocknung mit Trockenzeiten zwischen 24 und 120 Stunden - je nach Wetter und Format - garantieren beste Qualität. 
 

Übrigens nicht nur geschmacklich, sondern auch vom gesundheitlichen Aspekt her, da der langsame Produktions- und Trocknungsprozess die wertvollen Inhaltsstoffe der Pasta optimal erhält. Ideal für die Trocknung der Pasta ist auch das verwendete Baumaterial, aus dem das alte Gebäude besteht: vesuvianischer Tuffstein, der den Feuchtigkeitsaustausch bei der Trocknung sehr begünstigt.

 Michael Jondral führt rund 15 verschiedene Formate, von klassischen Spaghetti und Linguine über verschieden breite Bandnudelsorten wie Fettucce und Pappardelle bis hin zu kurzen Formaten wie Penne rigatoni, Occhi di Elefanti und Zitoni.  Neu im Programm ist das sehr große Formate Paccheri. Dies ist außerhalb von Italien eines der größten Sortimente überhaupt. Die Chefs überall auf der Welt reißen sich um die Pasta Setaro, in New York beispielsweise herrscht Knappheit! 

Zur Philosophie der Brüder gehört es aber auch, die Produktion nicht zu steigern und jedem eben nur ein kleines Kontingent zur Verfügung zu stellen.

Die Installation von neuen Maschinen oder von Apparaten zum schnelleren Verpacken der Ware, was bisher noch in Handarbeit geschieht, kommt ebenso wenig in Frage wie der Verkauf der Produkte über das Internet. Michael Jondral verkauft das Kilo Pasta Setaro für zehn Euro. 

Dienstag, 8. September 2009

Karl Karmarsch' Welt - # 3

Herren Rasper, Kroth und Kayser (v.l.) kaufen Teigwaren
Nobilis
Als Nobilis, das Magazin für "Lebensart aus Hannover", vor Jahren vom Wolf Grütter Verlag zur Schlüterschen Verlagsanstalt wechselte, wurden im Heft einige Seiten frei, die zuvor regelmäßig mit Berichterstattungen über den Herausgeber angefüllt waren. In einem Haus, das seit über einem Vierteljahrtausend das evangelische Kirchengesangbuch herausgibt, mußte man nicht lange überlegen, wie die Lücke zu füllen sei: Mit Kulinarik! Und so kümmern sich in der Nobilis gleich zwei rasende Reporter um die hiesige Lokalszene - Henry Kayser und Robert Kroth.
Nobilis
In der aktuellen Ausgabe des Blattes machen sie etwas, was bei Thomas Gottschalk wohl "Außenwette" hieß. Sie schlendern mit dem Koch Oliver Rasper über Märkte und durch Läden in der hannoverschen City und lassen sich - oft gut versteckte - kulinarische Trouvaillen zeigen, die freilich für den Spitzenkoch quasi das tägliche Brot sind. Das ist in diesem Fall für den Leser besonders interessant, denn Oliver Rasper läßt seine Kunst leider seit einigen Jahren sonst nur noch im Verborgenen blühen - in den oberen Etagen der Norddeutschen Landesbank.
Nobilis
Schön und gut, werden Sie jetzt denken, aber was hat der Marktkauf mit Style&Fashion zu tun? Nun, erstens sind unsere drei Freunde makellos und stilvoll gekleidet - aber das nur am Rande -, denn zweitens werden sie auf der Suche nach der weltbesten Pasta (dt. Nudel) ausgerechnet bei Michael Jondral fündig. Die Fettucce, Bucatini, Pappardelle und Spaghettini von Setaro hatte Jondral vor Jahren bei einem privaten Essen in Neapel kennen gelernt, importiert sie seither direkt aus Torre Annunziata am Golf und hat schon viele Connaisseure, wie den Herrn Rasper, von seiner Entdeckung überzeugen können. Was es mit der Pasta auf sich hat, lesen Sie weiter hier: Setaro. Die kleine Feinschmecker-Brigade zog es indes weiter zum Fischhändler. Karl Karmarsch hätte es gefreut.

Dienstag, 1. September 2009

Das weiße Gold vom Golf


Pastificio Fratelli Setaro
Das Pastificio Fratelli Setaro ist der letzte Hersteller in der ehemaligen Hauptstadt des „weißen Goldes“, wie die Pasta hier genannt wird: Torre Annunziata, etwa 10 km südlich von Neapel gelegen und in direkter Nachbarschaft zu Pompeji, das 79 n.Chr. vom verheerenden Ausbruch des Vesuv vernichtet wurde, hat Anfang des letzten Jahrhunderts noch für ganz Italien Pasta in höchster Qualität produziert. Die Straßen des Ortes waren voll mit den Gestellen für die Trocknung der Pasta an der Sonne.

 In der dritten Generation stellt die Familie Setaro ihre Pasta wie vor 100 Jahren in Handarbeit und mit viel Geduld her. Sie verwenden die alten Maschinen mit Bronzedurchführungen, die die Pasta für eine gute Aufnahme der Soße aufraut. Nur bester Weizen, verarbeitet zu Hartweizengrieß, frisches Quellwasser aus der eigenen Quelle unter dem Haus und eine schonende Trocknung mit Trockenzeiten zwischen 24 und 120 Stunden - je nach Wetter und Format - garantieren beste Qualität. 


Pastificio Fratelli Setaro
Übrigens nicht nur geschmacklich, sondern auch vom gesundheitlichen Aspekt her, da der langsame Produktions- und Trocknungsprozess die wertvollen Inhaltsstoffe der Pasta optimal erhält. Ideal für die Trocknung der Pasta ist auch das verwendete Baumaterial, aus dem das alte Gebäude besteht: vesuvianischer Tuffstein, der den Feuchtigkeitsaustausch bei der Trocknung sehr begünstigt.

 Michael Jondral führt rund 15 verschiedene Formate, von klassischen Spaghetti und Linguine über verschieden breite Bandnudelsorten wie Fettucce und Pappardelle bis hin zu kurzen Formaten wie Penne rigatoni, Occhi di Elefanti und Zitoni.  Neu im Programm ist das sehr große Formate Paccheri. Dies ist außerhalb von Italien eines der größten Sortimente überhaupt. Die Chefs überall auf der Welt reißen sich um die Pasta Setaro, in New York beispielsweise herrscht Knappheit! 
Pastificio Fratelli Setaro
Zur Philosophie der Brüder gehört es aber auch, die Produktion nicht zu steigern und jedem eben nur ein kleines Kontingent zur Verfügung zu stellen.

Die Installation von neuen Maschinen oder von Apparaten zum schnelleren Verpacken der Ware, was bisher noch in Handarbeit geschieht, kommt ebenso wenig in Frage wie der Verkauf der Produkte über das Internet. Michael Jondral verkauft das Kilo Pasta Setaro für zehn Euro.